Informationen zur Ausbildung Gestalttherapie / Beratung

Überblick

Überblick

Die Zusatzausbildung Gestalttherapie / Beratung verläuft berufsbegleitend und findet vorwiegend an Wochenenden statt.

Im Laufe der Ausbildung erwerben Sie fundierte personale, fachliche und methodische Kompetenzen, die Sie zur Ausübung von Gestalttherapie und Beratung befähigen.

Die Ausbildung umfasst drei Ausbildungsstufen.  

Nach 2,5 Jahren erhalten Sie nach Ablegen der Prüfung
„Gestalt-BeraterIn“ einen anerkannten Abschluss  als Gestalt-BeraterIn.

Nach 4 Jahren erhalten Sie den anerkannten Abschluss als GestalttherapeutIn. Nach 1,5 Jahren mit Abschluss der Stufe „Grundausbildung Gestalttherapie / Beratung“ erhalten die TeilnehmerInnen eine qualifizierte Teilnahmebestätigung.

Die Abschlüsse Gestalt-BeraterIn und GestalttherapeutIn ermöglichen die Mitgliedschaft in der Deutschen Vereinigung für Gestalttherapie (DVG) als BeraterIn oder TherapeutIn.

Elemente

Elemente

Elemente der Ausbildung

Wochenend-Seminare
Die Wochenend-Seminare finden ca. einmal im Monat je nach Ausbildungsgruppe im Raum Nürnberg bzw. Mannheim oder Erfurt/Kassel statt. Insgesamt finden pro Jahr 12 Seminareinheiten statt.
Die ersten Monate der Ausbildung sind der Eigenerfahrung gewidmet. Ab dem 8. Ausbildungswochenende erhält jedes Wochenend-Seminar einen bestimmten thematischen Schwerpunkt, z.B. „Ausweitung von Bewusstheit“. Die Gruppen-Selbsterfahrung läuft aber auch dann noch kontinuierlich weiter bis ins 4. Ausbildungsjahr, nur werden dann die ablaufenden Prozesse unter dem jeweiligen Schwerpunkt-Thema reflektiert 


Kollegiales Tutorium (regionale Kleingruppen)
Ab Ausbildungsbeginn treffen sich die TeilnehmerInnen in regionalen Kleingruppen zur Vertiefung der Ausbildungsinhalte. Die TeilnehmerInnen übernehmen abwechselnd die Leitung der Kleingruppe. So ist die Arbeit mit Gruppen von Anfang an Bestandteil der Ausbildung. Inhalte der Treffen können sein: Selbsterfahrungsprozesse (z.B. Awareness-Übungen), Einübung therapeutischer Fertigkeiten und Kompetenzen (z.B. mittels spezifischer Übungen oder Triadenarbeit), Fallsupervision o.ä.

Einzel-Lehrtherapie
Bereits im 1. Ausbildungsjahr beginnen die Teilnehmer mit der Einzel-Lehrtherapie.
Sie dient der vertieften Bearbeitung eigener Entwicklungsprozesse mit Reflexion und ermöglicht Modell-Lernen für Einzelsettings.
Die Lehrtherapie wird individuell organisiert. Aus einer größeren Liste von LehrtherapeutInnen, die vom Institut als solche anerkannt sind, wählt der einzelne Teilnehmer eine(n) Lehrtherapeuten(in) aus. Da wir deutschlandweit und darüber hinaus LehrtherapeutInnen haben, sind in der Regel keine weiten Wegstrecken zu bewältigen.
Die Einzelarbeit ermöglicht in sehr individueller Weise, den Entwicklungs- und Lernprozess zu fördern. Wichtige lebensgeschichtliche Situationen und Verhältnisse können eingehender zur Bearbeitung kommen als dies in der Gruppen-Selbsterfahrung möglich ist. Auch die Beziehung zum Therapeut(in) kann hier wesentlich kontinuierlicher entfaltet und reflektiert werden.
Einzelarbeit und Gruppenarbeit haben jeweils ihre eigene Qualität und ergänzen und unterstützen sich gegenseitig.

 

Intensiv-Seminare
Im Verlauf der gesamten Ausbildung sind zwei Intensiv-Seminare von je 10 bzw. 11 Tagen Dauer vorgesehen. Die TeilnehmerInnen kommen aus verschiedenen Ausbildungsgruppen. Die Intensiv-Seminare bilden eine wertvolle Ergänzung zur Selbsterfahrung in der Ausbildungsgruppe. Die fortlaufende Arbeit ermöglicht eine Vertiefung der Prozessdynamik.

 

Supervisionsseminar
Das Supervisions-Seminar findet statt im 4. Ausbildungsjahr und dient der Festigung der therapeutischen Handlungskompetenzen, insbesondere auch im Hinblick auf das Abschluss-Colloquium.


Einzel-Supervision
Die Einzelsupervision ergänzt die Supervision in der Ausbildungsgruppe. Hier können einzelne Supervisionsanliegen eingehender reflektiert und bearbeitet werden als dies in der Gruppensupervision der Fall ist.

 

Praxis
Einbezogen werden hierbei sowohl die Anwendung im jeweiligen beruflichen Tätigkeitsfeld wie auch die Arbeit in eigener Praxis.

 

Seminare eigene Präferenz
Die TeilnehmerInnen wählen nach persönlicher Präferenz, wie sie diesen Ausbildungsteil gestalten möchten. Angerechnet werden können offene Seminare des Symbolon-Instituts, der Besuch externer Tagungen und Kongresse zum Thema Gestaltansatz.

 

Umfang

Umfang

Umfang der Ausbildung

Bei der Ausbildung Gestalttherapie/Beratung handelt es sich um eine sehr fundierte Ausbildung, die die Teilnehmenden in die Lage versetzt, nach Abschluss auch in schwierigen Beratungs- und Therapiesituationen professionell zu handeln und nachhaltig zu wirken. Mit ihrem Umfang erfüllt die Ausbildung die hohen Qualitätsstandards der relevanten Fachverbände.

 

Umfang der Ausbildungsstufe Grundausbildung Gestalttherapie/Beratung:

Wochenendseminare: 234 Zeitstunden / 18 Seminare

Einzel-Lehrtherapie: 20 Zeitstunden

Kollegiales Tutorium (Kleingruppe): 40 Zeitstunden

 

Umfang der Ausbildungsstufe „Gestalt-Beratung“:

Wochenendseminare: 156 Zeitstunden / 12 Seminare

Intensivseminar: 50 Zeitstunden / 1 Seminar

Einzel-Lehrtherapie: 20 Zeitstunden

Einzel-Supervision: 10 Zeitstunden

Kollegiales Tutorium (Kleingruppe): 45 Zeitstunden

Praxis: 115 Zeitstunden

 

Umfang der Ausbildungsstufe „Gestalttherapie“:

Wochenendseminare: 217 Zeitstunden / 19 Seminare

Intensivseminare: 50 Zeitstunden / 1 Seminar

Einzel-Lehrtherapie: 40 Zeitstunden

Kollegiales Tutorium (Kleingruppe): 85 Zeitstunden

Supervisionsseminar: 40 Zeitstunden

Einzel-Supervision: 10 Zeitstunden

Seminare eigene Präferenz: 50 Zeitstunden

Praxis: 285 Zeitstunden

Ziele & Inhalte

Die Ausbildung besteht aus komplexen Vorgängen der personalen und fachlichen Entwicklung und kann darum nicht mit der Verwirklichung einzelner Ausbildungsziele gleichgesetzt werden: „Das Ganze mehr und etwas anderes als die Summe seiner Teile“. Andererseits sehen wir uns zur Transparenz und zur Kommunizierbarkeit unseres Tuns verpflichtet. Die nachfolgende Beschreibung der wichtigsten Ausbildungsziele
ermöglicht eine erste Orientierung. Das Zielkonzept ist so gehalten, dass noch viel Freiraum bleibt für die erwünschte Entwicklung von individueller Vielfalt und Originalität.

Die Weiterbildung in Gestalttherapie / Beratung ermöglicht den TeilnehmerInnen eine stufenweise berufliche und persönliche Kompetenzentwicklung.

Die Ausbildungskonzepte des Symbolon-Instituts legen viel Wert auf die Entwicklungpersonaler und sozialer Kompetenzen für die jeweilige Tätigkeit und die Verinnerlichungvon Ausbildungsinhalten. Es zeigt sich immer wieder, dass gut entwickelte personaleund soziale Kompetenzen in der Arbeit mit Menschen einen entscheidenden qualitativenUnterschied machen, der sich in erfolgreicher Arbeit, Qualität und Arbeitszufriedenheit niederschlägt. Ein Gestalttherapeut ist sich bewusst, dass er selbst das wichtigste Instrument der Therapie ist. 

 

Ziele und Inhalte der Ausbildungsstufe „Grundausbildung Gestalttherapie/Beratung“
Die Stufe „Grundausbildung Gestalttherapie/Beratung“ legt den Schwerpunkt auf die Entwicklung grundlegender personaler, fachlicher und methodischer Kompetenzenfür Beratung, Coaching und Psychotherapie auf Basis des Gestaltansatzes. Neben den grundlegenden Konzepten des Gestaltansatzes in Theorie und Praxis wird ein starker Schwerpunkt auf die Entwicklung personaler Kompetenzen für die Tätigkeit als  Gestalttherapeut / Berater gelegt. Grundlegende Kenntnisse und Fähigkeiten zur Arbeit mit dem Gestaltansatz in unterschiedlichen Anwendungsbereichen werden vermittelt.

Inhalte

Selbsterfahrung, Entwicklung personaler und sozialer Kompetenzen für die Arbeit mit Menschen, Grundkonzepte des Gestaltansatzes, Wirkfaktoren, Praxisprinzipien Bewusstheit ausweiten, phänomenologisches Vorgehen als zentrales Praxisprinzip, Dialogische Haltung, Ressourcen- und Potentialorientierung, Selbstwert, Selbstakzeptanz, Selbstvertrauen Arbeit mit Polaritäten, Unterstützung von Selbstregulation, Basisfertigkeiten für Beratung und Therapie, Der Kontaktprozess Gestalttheorie, kreative Medien und Experimente Introjekte, Glaubenssätze, Normen, Blockaden Arbeit mit Systemen Aufstellungen/Rollenspiel 

 

Ziele und Inhalte der Stufe "Gestalt-Beratung"

Die Stufe Gestalt-Beratung vermittelt Kenntnisse und Kompetenzen, die Sie zur Ausübung von Gestalt- Beratung in zahlreichen Anwendungsbereichen befähigen, insbesondere im psychosozialen Bereich und im Bereich Lebensberatung / Life Coaching und Persönlichkeitsentwicklung.

Inhalte
Erstgespräch, Auftragsklärung, Umgang mit Projektion, Übertragung, Arbeit mit inneren Bildern und Symbolen, Imagination, Körperarbeit und Bewegung, Soziale Kreativität, Modelle der Konfliktlösung, Abschließen offener Situationen, Integration, Trauer, Abschied, Transfer, Evaluation, Abschluss, Supervision

 

Ziele und Inhalte der Stufe "Gestalttherapie“

Die Stufe "Gestalttherapie“ zielt ab auf den Erwerb spezifisch therapeutischer Handlungskompetenz und vermittelt Kenntnisse und Fähigkeiten, die Sie zur Ausübung von Gestalttherapie befähigen.

Gestalttherapeutisches Wissen und die in der Ausbildung erworbenen Schlüsselkompetenzen önnen darüber hinaus eine wertvolle Ergänzung sein für im Bereich Beratung, Coaching, Organisationsentwicklung, Training, Weiterbildung oder Schulpädagogik tätige Personen.

Inhalte
Therapeutische Prozessmodelle, Therapeutische Wirkfaktoren und Praxisprinzipien
Die therapeutische Beziehung, Therapeutisches Erstgespräch, Anamnes, Gestalttherapeutische Diagnostik, Arbeit mit depressiven Prozessen, Angstprozesse/Zwangsstrukturen, Krisen, Suizidprävention, starke Emotionen, Traumatherapie, Strukturelle Störungen, Psychosomatik, Süchte und Abhängigkeitserkrankungen, Arbeit mit Schuld und Scham, Abschluss und Abschied in der Therapie, Supervision

Ausbildungskonzept

Ausbildungskonzept

Integration von Theorie, Praxis und Eigenerfahrung

Wir arbeiten nach einem bewährten und differenzierten Ausbildungskonzept, das sich durch eine dichte Integration von Theorie, Praxis und Eigenerfahrung auszeichnet.

Der Schwerpunkt der ersten acht Wochenenden liegt auf Selbsterfahrung, dem Nachvollziehen zentraler Konzepte des Gestaltansatzes anhand der eigenen Entwicklung und der Entwicklung personaler Kompetenzen für Beratung, Therapie und Coaching.

Zum Ende des ersten Ausbildungsjahres verschiebt sich die Gewichtung auf thematisch zentrierte Seminare, die geprägt sind durch eine Integration von prägnanter, anwendungsorientierter Theorievermittlung, Eigenerfahrung und Anwendung des Gelernten in der praktischen Arbeit in Kleingruppen, in der Großgruppe und später in der supervidierten Arbeit mit Klientinnen und Klienten.

Die Vermittlung therapeutischer Kenntnisse und Fähigkeiten erfolgt so praxisnah
und effizient. Das Gelernte kann gut umgesetzt und situationsgemäß eingesetzt
werden. Dieser ganzheitliche Lernansatz ist ein Spezifikum unseres Konzeptes, das wesentlich zum Erfolg unserer Ausbildungsgänge beiträgt. Ist es doch gerade in der Arbeit mit Menschen von zentraler Bedeutung, dass Ausbildungsinhalte integriert werden und die Ausbildung personaler Kompetenzen entsprechend berücksichtigt wird.

Die breite Grundlegung unserer Ausbildung ermöglicht zusätzlich zu den spezifisch therapeutischen Qualifikationen die Entwicklung zentraler personaler und fachlicher Kompetenzen, die in einer Vielzahl von Bereichen als Schlüsselqualifikationen angesehen werden.

Durch den hohen Anteil an Eigenerfahrung erhält auch die persönliche Entwicklung wertvolle Impulse. Innere Konflikte und automatisierte dysfunktionale Erlebens- und Verhaltensmuster, die die Lebensqualität beeinträchtigen, werden nach und nach gelöst. Der Erlebens- und Handlungsspielraum erweitert sich und mehr Lebendigkeit, Lebensfreude und Klarheit stellen sich ein.

 

Erfahrenes und vielfältiges Ausbilderteam

Das Institut konnte im Laufe seiner Weiterbildungstätigkeit ein erfahrenes und
erprobtes Team heranbilden. Die AusbilderInnen verfügen über ausgezeichnete fachliche und didaktische Kenntnisse und Fähigkeiten und weitreichende Praxiserfahrung.

Zu Beginn werden die Ausbildungsgruppen hauptsächlich von einem Ausbilder / einer Ausbilderin geleitet, der die Ausbildungsgruppe über die gesamte Ausbildungszeit als BezugsausbilderIn begleitet. Im weiteren Verlauf kommen zunehmend andere AusbilderInnen hinzu, die sich mit ihrem spezifischen Wissen und Können, ihrem Stil und ihrer Persönlichkeit einbringen. So können die TeilnehmerInnen eine Vielfalt von Stilen und Vorgehensweisen kennlernen und reichere Anregungen für ihre fachliche und personale Entwicklung erhalten. Durch die BezugsausbilderInnen bleibt dennoch gute Kontinuität und Bezug gewahrt.

Organisation der Ausbildung

Organisation der Ausbildung

Unsere Zusatzausbildungen verlaufen berufsbegleitend. Die Ausbildungsveranstaltungen finden in aller Regel an Wochenenden statt, und zwar von Freitagabend bis Sonntagmittag, ein Wochenende pro Monat, also im Jahr zwölf Wochenenden. Die drei längeren Seminare, die im Rahmen der vier Jahre Ausbildungszeit vorgesehen sind, werden fast immer in die Ferienzeit gelegt. Den Zeitpunkt, an welchem diese längeren Seminare wahrgenommen werden, kann der Einzelne selbst bestimmen. Der Terminplan wird spätestens im April des Jahres zuvor ausgegeben, so dass frühzeitige Planung möglich ist. Bei diesem zeitlichen Konzept kann der Grundberuf uneingeschränkt fortgeführt werden und die finanzielle Belastung bleibt tragbar. Wichtige Bereiche der Ausbildung, nämlich die Einzel-Lehrtherapie und die regionalen Kleingruppen, können die Teilnehmer in aller Regel in ihrer Region wahrnehmen. Unsere Seminarhäuser liegen meist in reizvoller Umgebung, so dass neben der Gruppenarbeit auch die Möglichkeit zur Erholung gegeben ist.

 Die AusbildungsteilnehmerInnen übernachten während der Wochenenden gemeinsam in den Tagungshäusern und verpflegen sich in der Regel selbst. Dieses Setting ermöglicht es, auch die Gruppenprozesse außerhalb der Sitzungen in die Gruppenarbeit einzubeziehen, was einen Gewinn an Realitätsnähe und Intensität bedeutet. Außerdem ist die Unterkunft auf diese Weise preisgünstiger.

Zielgruppen

Zielgruppen

Unsere Ausbildung spricht folgende Personengruppen an:

• AbsolventInnen eines Hochschul- oder Fach­hochschulstudiums in einem Studiengang der Sozial- oder Humanwissenschaften (Lehramt, Pädagogik, Sozialpädagogik, Medizin, Psychologie, Theologie, Religionspädagogik, Personal, Geisteswissenschaften ), auch StudentInnen höherer Semester
• Abgeschlossene Berufsausbildung und umfassende Praxiserfahrung in der Arbeit mit Menschen, (z.B. ErgotherapeutInnen, HeilpädagogInnen,  DiakonInnen und andere Gesundheitsberufe oder pädagogische Berufe)
• HeilpraktikerInnen / HeilpraktikerInnen (Psychotherapie)
• Personen ohne Hochschul-oder Fachhochschulabschluss oder AbsolventInnen anderer Fachrich­tungen bei persönlicher und fachlicher Eignung

Bitte kontaktieren Sie uns, wenn Sie Fragen bezüglich der Einstiegsvoraussetzungen haben. Wir geben gerne nähere Auskunft.

 

 

 

Anmeldung

Anmeldung

InteressentInnen für die Ausbildung nehmen vor dem Einstieg in die Ausbildung zunächst an einem Einführungsseminar oder einem Orientierungs- und Auswahlseminar teil (Freitag abend bis Sonntag mittag). Der Schwerpunkt liegt dabei auf gestalttherapeutischer Gruppenarbeit, ergänzt durch Informationseinheiten.

Sowohl vom Setting als auch vom inhaltlichen Ablauf her ist das Auswahlseminar weitgehend identisch mit Wochenend-Seminaren im ersten Ausbildungsjahr. Dadurch können sich die Teilnehmer besser ein Bild machen von dem, was auf sie zukommt, wenn sie mit der Ausbildung beginnen, lernen also einen kleinen Ausschnitt von gestalttherapeutischen Methoden kennen und erleben Gefühlsprozesse der Gruppenarbeit. Sie machen dabei möglicherweise erstmals Erfahrung mit Gestalttherapie und kommen in Kontakt mit dem Institut.

Die Institutsmitarbeiter können durch die persönliche Begegnung deutlicher erkennen, inwieweit bei den einzelnen Bewerbern die personalen und fachlichen Voraussetzungen für die Anforderungen der gestalttherapeutischen Zusatzausbildung gegeben sind. Die TeilnehmerInnen erhalten aufgrund der Informationen und Erfahrungen Klarheit, ob diese Ausbildung dem entspricht, was sie sich vorgestellt und was sie gesucht haben.

Die aktuellen Termine ersehen Sie in unseren aktuellen Beilagen. Die Anmeldung zum Auswahlseminar ist telefonisch, per Post oder E-mail möglich. Sie erhalten dann eine Anmeldebestätigung mit weiteren Informationen.
In Einzelfällen kann anstelle eines Auswahlseminars auch ein Einzelgespräch vereinbart werden.