Unsere Zusatzausbildungen verlaufen berufsbegleitend. Die Ausbildungsveranstaltungen finden in aller Regel an Wochenenden statt, und zwar von Freitagabend bis Sonntagmittag, ein Wochenende pro Monat, also im Jahr zwölf Wochenenden. Die drei längeren Seminare, die im Rahmen der vier Jahre Ausbildungszeit vorgesehen sind, werden fast immer in die Ferienzeit gelegt. Den Zeitpunkt, an welchem diese längeren Seminare wahrgenommen werden, kann der Einzelne selbst bestimmen. Der Terminplan wird spätestens im April des Jahres zuvor ausgegeben, so dass frühzeitige Planung möglich ist. Bei diesem zeitlichen Konzept kann der Grundberuf uneingeschränkt fortgeführt werden und die finanzielle Belastung bleibt tragbar. Wichtige Bereiche der Ausbildung, nämlich die Einzel-Lehrtherapie und die regionalen Kleingruppen, können die Teilnehmer in aller Regel in ihrer Region wahrnehmen. Unsere Seminarhäuser liegen meist in reizvoller Umgebung, so dass neben der Gruppenarbeit auch die Möglichkeit zur Erholung gegeben ist.

Die AusbildungsteilnehmerInnen übernachten während der Wochenenden gemeinsam in den Tagungshäusern und verpflegen sich in der Regel selbst. Dieses Setting ermöglicht es, auch die Gruppenprozesse außerhalb der Sitzungen in die Gruppenarbeit einzubeziehen, was einen Gewinn an Realitätsnähe und Intensität bedeutet. Außerdem ist die Unterkunft auf diese Weise preisgünstiger.