01.11.-06.11.2011,
Burg Wahrberg
Viktoria
Jellouschek-Linn, Ted Reed
Im Vordergrund
steht eine intensive Selbsterfahrung mit Hilfe von vertieften und veränderten
Bewusstseinszuständen. Diese werden durch Anwendung des HOLOTROPEN ATMENS NACH
STAN GROF (vertiefte und beschleunigte Atmung, evokative Musik,
prozessorientierte Körperarbeit und intuitives Malen) ermöglicht.
Diese Art der
Körperarbeit kann z.B. zur Folge haben ein authentisches Wiedererleben
unabgeschlossener Lebenssituationen, eine Transformation alter Lebensmuster und
eine umfassende innere Sicht (Inventur) der momentanen Lebenssituation. Das
bringt neue Kraft für anstehende Veränderungen:
- die Integration
von Schattenaspekten der Persönlichkeit
- ein intensiveres
Lebensgefühl, weniger destruktive Ausgänge von Krisen
- mehr Mitgefühl für die Umgebung und die Welt als Ganzes und damit mehr
Toleranz für Fremdes
- Zugänge
zu spirituellen Dimensionen des Daseins können sich eröffnen
Gespräche in
Kleingruppen und Erfahrungsaustausch in der Großgruppe unterstützen ebenso wie
die anschließende Gestaltarbeit die Aufarbeitung, Integration und
Vertiefung. Therapeuten, die diese Art
von Selbsterfahrung mitgemacht haben, trauen sich mit Klienten intensiver zu
arbeiten, sie fühlen sich gelassener und sicherer auch in schwierigen Prozessen
und sie entwickeln mehr und tieferes Vertrauen die Existenz.
Voraussetzung für
die Teilnahme sind relativ gute körperliche und psychische Belastbarkeit und
die Möglichkeit, sich therapeutisch begleiten zu lassen.
Teilnahmegebühr: 380,- €, Unterkunft:
€ 75,-