Inhalte der Ausbildung

Ausbildung in Gestaltberatung, Schwerpunkt Erwachsene


1. Jahr: Eigenerfahrung
Die ersten 8 Wochenenden der Ausbildung sind der Selbsterfahrung vorbehalten. Es werden die Themen bearbeitet, die bei den AusbildungsteilnehmerInnen gerade im Vordergrund sind z.B. Offensein und Abgrenzung im persönlichen und beruflichen Bereich, Familienrollen, Lebensleitlinien (Skripts), Aufarbeitung offener biographischer Situationen, Partnerschaft, Sexualität, Geburt, Tod, Abschied und transpersonale Erfahrungen.
Es erfolgen zudem Reflexionen zum Gruppenpro­zess und zur Persönlichkeitsstruktur der einzelnen Mitglieder.
Zum Training einzelner therapeutischer Basis-Fähigkeiten (z.B. Awareness, basic skills, Geben und Annehmen von Feedback) werden gezielte Übungen eingesetzt.
Gegen Ende des 1. Ausbildungsjahres werden Schwerpunktthemen eingeführt; zunächst solche, die stark selbsterfahrungszentriert sind, wie:
Selbstwertregulation / Nähe, Distanz, Grenzen /
Kreative Medien / Feedback geben und empfangen



2. Jahr: Grundlagen
Philosophische Orientierungen
Phänomenologisches Vorgehen / Gestalttheorie und Feldtheorie / Gestalttransponierung / Heilung aus der Beziehung; Empathie und Bestätigung / Bewusstheit ausweiten / Arbeit mit Polaritäten, Integration

Prozessmodelle der Gestalttherapie
Kontaktprozess; Support-Modell; Selbst; Es-, Ich,- Persönlichkeitsfunktionen/ Engpass- und Prägnanzprozess

Methodische Vorgehensweisen
Rollenspiel und Psychodrama / Imagination / Körperarbeit und Bewegungstherapie / Soziale
Kreativität, Gestaltmethoden der Konfliktlösung / Therapeutische Basisfertigkeiten / Gestalttherapeutisches Familienstelle

 

 

Gestaltberatung, Schwerpunkt Kinder- u. Jugendliche

1. Jahr: Eigenerfahrung
Die ersten 8 Wochenenden der Ausbildung sind der Selbsterfahrung vorbehalten. Es werden die Themen bearbeitet, die bei den Ausbildungsteilneh­merInnen gerade im Vordergrund sind z.B. Offensein und Abgrenzung im persönlichen und beruflichen Bereich, Familienrollen, Lebensleitlinien (Skripts), Aufarbeitung offener biographischer Situationen, Partnerschaft, Sexualität, Geburt, Tod, Abschied und transpersonale Erfahrungen.
Es erfolgen zudem Reflexionen zum Gruppenpro­zess und zur Persönlichkeitsstruktur der einzelnen Mitglieder.
Zum Training einzelner therapeutischer Basis-Fähigkeiten (z.B. Awareness, basic skills, Geben und Annehmen von Feedback) werden gezielte Übungen eingesetzt.
Gegen Ende des 1. Ausbildungsjahres werden Schwerpunktthemen eingeführt; zunächst solche, die stark selbsterfahrungszentriert sind, wie:
Selbstwertregulation / Nähe, Distanz, Grenzen /
Kreative Medien / Feedback geben und empfangen




2. Jahr: Grundlagen
Philosophische Orientierungen
Phänomenologisches Vorgehen / Gestalttheorie u. Feldtheorie / Gestalttransponierung / Heilung aus der Beziehung, Empathie, Bestätigung / Bewusstheit ausweiten / Heilende Kräfte im kindlichen Spiel / Arbeit mit Polaritäten, Integration
Prozessmodelle der Gestalttherapie
Das Kontaktprozessmodell / Der therapeutische Prozess mit Kindern und Jugendlichen
Methodische Vorgehensweisen
Projektive und expressive Techniken / kreative Me­dien / Gestaltung d. therap. Beziehung / Rollenspiel, Puppen, Psychodrama / Sensomotorik u. Bewegung / Sandspiel