Körperarbeit und Holotropes Atmen

28.10. – 02.11.2019

Raum Nürnberg, Burg Wahrberg, 91589 Aurach

Freitag 19.30 Uhr – Mittwoch 12.30 Uhr, 36 Stunden

Leitung: Viktoria Jellouschek-Linn, Rodica Knab

Im Vordergrund steht eine intensive Selbsterfahrung mit Hilfe von vertieften und veränderten Bewusstseinszuständen.

Diese werden durch Anwendung des HOLOTROPEN ATMENS NACH STAN GROF (vertiefte und beschleunigte Atmung, evokative Musik, prozessorientierte Körperarbeit und intuitives Malen) ermöglicht.

Diese Art der Körperarbeit kann z.B. zur Folge haben ein authentisches Wiedererleben unabgeschlossener Lebenssituationen, eine Transformation alter Lebensmuster und eine umfassende innere Sicht (Inventur) der momentanen Lebenssituation.

Das bringt neue Kraft für anstehende Veränderungen:

- die Integration von Schattenaspekten der Persönlichkeit

- ein intensiveres Lebensgefühl, weniger destruktive Ausgänge von Krisen

- mehr Mitgefühl für die Umgebung und die Welt als Ganzes

   und damit mehr Toleranz für Fremdes

- dass die Leitthemen eines Menschen sich verdichten und deutlicher in Erscheinung treten

- dass sich Zugänge zu spirituellen Dimensionen des Daseins eröffnen

Gespräche in Kleingruppen und Erfahrungsaustausch in der Großgruppe unterstützen ebenso wie die anschließende Gestaltarbeit die Aufarbeitung, Integration und Vertiefung. Therapeuten, die diese Art von Selbsterfahrung mitgemacht haben, trauen sich mit Klienten intensiver zu arbeiten, sie fühlen sich gelassener und sicherer auch in schwierigen Prozessen und sie entwickeln mehr und tieferes Vertrauen in die Existenz.

Voraussetzung für die Teilnahme sind relativ gute körperliche und psychische Belastbarkeit und die Möglichkeit, sich therapeutisch begleiten zu lassen.

Teilnahmegebühr: 380,- € , Unterkunft:  112,50 €